Bio in der Milchverarbeitung
Handwerkliche Bio-Milchverarbeitung
kostenfrei
Sabina Lischka, VHM
Die angehenden Molkereimeister:innen kehren nach dem Abschluss als Verantwortungsträger:innen in die verschiedensten Molkereien zurück. Findet dort bereits eine komplette oder teilweise Bio-Verarbeitung statt, stellen sich u.a. Fragen zu Rohstoffbezug, Zusatzstoffen, Kennzeichnung und Reinigung. Aber auch für diejenigen die in konventionellen Molkereien arbeiten werden, hilft es einordnen zu können was die Unterschiede und die Besonderheiten der Bio-Verarbeitung sind und was bei einer Umstellung auf sie zukäme.
- Wie funktioniert die Umstellung und was kontrolliert die Bio Kontrolle?
- Was ist in der Verarbeitung anders?
- Welche Zusatzstoffe dürfen genutzt werden?
- Welche Reinigungsmittel sind zugelassen? Was ist nicht erlaubt?
- Worauf ist bei der Vermarktung von Bio-Milchprodukten zu achten?
- Worauf muss bei der Kennzeichnung geachtet werden?
- Was ist zu beachten, wenn eine Bioverarbeitung parallel läuft?
- Was bedeutet handwerkliche Verarbeitung?
Programm
8:00 Vorstellungsrunde und Einführung
10:00 Vortrag und Gruppenarbeit “Besonderheiten der handwerklichen Milchverarbeitung”
11:30 Offene Fragen und Abschlussrunde
12:00 Ende
Die Veranstaltung wird in Kooperation mit dem LAZBW, Milchwirtschaft Wangen stattfinden. Teilnehmende besuchen die Fortbildung zum Bachelor Professional in Milchtechnologie; Molkereimeister:in.
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Ich melde mich hiermit verbindlich Praxis-Workshops des Projekts „Bio verarbeiten“ Bio in der Milchverarbeitung Handwerkliche Bio-Milchverarbeitung (05. November 2026) an.
Der Eingang meiner Anmeldung wird mir per E-Mail bestätigt.
Da für die Durchführung des Kurses eine Mindestteilnehmerzahl erforderlich ist, wird mir die Teilnahme erst nach Erreichen dieser Mindestteilnehmerzahl bestätigt.
Mit der Teilnahmebestätigung erhalte ich die Rechnung sowie weitere wichtige Informationen zum Kursablauf.