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Verband für
handwerkliche
Milchverarbeitung e. V.
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handwerkliche
Milchverarbeitung e. V.

Bio in der Milchverarbeitung

Praxis-Workshops zur Stärkung der ökologischen Lebensmittelverarbeitung

Möchten Sie die Wertschöpfung Ihrer Milch steigern?
Denken Sie darüber nach, in die handwerkliche Milchverarbeitung einzusteigen?
Oder planen Sie, auf ökologische Landwirtschaft umzustellen – und fragen sich, was das für die Verarbeitung bedeutet?
Vielleicht sind Sie schon Hofkäser:in und möchten Ihre Produktpalette erweitern?
Oder suchen Sie nach neuen Ideen, um Ihre Kosten, Arbeitsabläufe oder Vermarktung zu verbessern?
Im Rahmen des Projekts „Bio verarbeiten“ bieten wir insgesamt 25 spannende kostenfreie Seminare zu Bio-Milchverarbeitung, Vermarktung und Betriebswirtschaft an.

Bitte beachten Sie, dass die Mittel zweckgebunden sind und eine Teilnahme an den Seminaren nur für Betriebe mit Sitz in Deutschland möglich ist.

Weitere Informationen

Unsere Termine

Was brauchen Ziege und Schaf, damit die Milch zu gutem Bio-Käse wird?

Milchqualität verbessern
  • Mi, 08. April 2026
  • Online über Zoom-Videokonferenz 
  • kostenfrei

Um gute handwerkliche Bio-Milchprodukte herzustellen, ist eine gute Milchqualität die Basis.

  • Worauf ist bei der Tierhaltung und der Milcherzeugung besonders zu achten, wenn die Ziegen und oder Schafmilch handwerklich verarbeitet werden soll?
  • Welche Parameter sind besonders wichtig, was ist mit Zellzahlen, Keimzahlen und Inhaltsstoffen?
  • Was hilft die saisonalen Schwankungen abzumildern?
  • Welche Maßnahmen verbessern die Milchqualität?

Teilnehmende können uns ihre Fragen gerne vorab schicken.

Programm

18:30 Einlass und Technikcheck

19:00 Begrüßung und Einleitung, Katharina Heigl, VHM

19:05 Vortrag Milchqualität erhalten und verbessern, Dr. Henrik Wagner, Fachtierarzt für kleine Wiederkäuer, Uni Gießen

20:20 Diskussion und Klärung offener Fragen

21:00 Ende

Zielgruppe

Die Veranstaltung richtet sich in erster Linie an Landwirt:innen und Verantwortliche für die Milchziegen und/oder -schafe von Betrieben die bereits Milch verarbeiten bzw. planen dies zu tun.

Was braucht die Kuh, damit die Milch zu gutem Bio-Käse wird?

Milchqualität verbessern
  • Mi, 15. April 2026
  • Online über Zoom-Videokonferenz 
  • kostenfrei

Um gute handwerkliche Bio-Milchprodukte herzustellen, ist eine gute Milchqualität die Basis.

  • Welche Qualitäten hat die Milch?
  • Worauf ist bei der Tierhaltung und der Milcherzeugung besonders zu achten, wenn die Kuhmilch handwerklich verarbeitet werden soll?
  • Was muss sich ändern, wenn die Milch nicht mehr nur an die große Molkerei geliefert wird?
  • Welche Parameter sind besonders wichtig, was ist mit Zellzahlen, Keimzahlen und Inhaltsstoffen?
  • Welche Maßnahmen verbessern die Milchqualität und die Tiergesundheit?

Teilnehmende können uns ihre Fragen gerne vorab schicken.

Programm

18:30 Einlass und Technikcheck

19:00 Begrüßung und Einleitung, Katharina Heigl, VHM

19:05 Vortrag Milchqualität erhalten und verbessern, Dr. Michael Walkenhorst, FiBL: Departement für Nutztierwissenschaften, Gruppe Tiergesundheit

20:20 Diskussion und Klärung offener Fragen

21:00 Ende

Zielgruppe

Die Veranstaltung richtet sich in erster Linie an Landwirt:innen und Verantwortliche für die Milchkühe von Betrieben, die bereits Milch verarbeiten bzw. planen dies zu tun.

Fach-Exkursion "Bau von Bio-Hofkäsereien"

  • So, 10. Mai 2026
  • 21385 Amelinghausen und 30966 Hemmingen  
  • kostenfrei

Vor dem Bau einer Hofkäserei stellen sich viele Fragen. Unabhängig davon ob es sich um einen Umbau oder einen Neubau handelt. Zu sehen, wie andere gute technische Lösungen umgesetzt haben, gibt Orientierung und hilft beim eigenen Bau.

Wir wollen gebündelt 2 verschiedene Bio Hofkäsereien besuchen und gemeinsam über gelungene und weniger erfolgreiche Konzepte und Erfahrungen austauschen.

Fachlich begleitet wird die Exkursion von Sabina Lischka. Sie ist Hofkäserin, hat Architektur studiert und selbst bereits mehrere Käsereien gebaut bzw. beim Bau begleitet.

Programm:

9:00 Begrüßung, Vorstellungsrunde - Vorstellung des Tagesablaufs und des BÖL-Programms

10:00 Besichtigung Käserei des Bauckhof Amelinghausen

11:45 Fahrt zum 2. Betrieb ca. 1,5 – 2 Stunden Fahrtzeit

13:30 Mittagsimbiss auf dem Kampfelder Hof

14:00 Besichtigung der Hofkäserei des Kampfelder Hofs

16:00 Vortrag Besonderheiten beim Bau von handwerklichen Käsereien

17:00 Ende

Zielgruppe

Veranstaltung richtet sich an alle, die planen oder überlegen eine Hofkäserei/ Hofmolkerei um oder neu zu bauen.

Weitere Infos

Mitzubringen sind Fragen zum Bau und Umbau, eventuell bereits vorhandene Pläne und Grundrisse.

Kosten

Es fallen keine Teilnahmegebühren an, da die Veranstaltung im Auftrag des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau (BÖL) durchgeführt wird.

  • Die Fahrt zwischen den Betrieben organisieren die Teilnehmenden in Eigenregie.
  • Für die Verpflegung fällt eine Pauschale von ca. 20 € an.

Über „Bio verarbeiten“

„Bio verarbeiten“ ist eine praxisorientierte Veranstaltungsreihe zur Stärkung der ökologischen Lebensmittelverarbeitung. Sie richtet sich an alle, die bereits ökologische Lebensmittel verarbeiten oder neu einsteigen wollen. Ob in Seminaren, Praxis-Workshops oder Online-Meet-Ups – „Bio verarbeiten“ vernetzt, vermittelt aktuelles Fachwissen aus erster Hand und bietet einen Raum für gemeinsames Lernen, selbst Mitanpacken und Ausprobieren.
„Bio verarbeiten“ richtet sich u. a. an Bäckerinnen und Bäcker, Metzgerinnen und Metzger, Milchhandwerk, Gastronomie, Start-ups und Unternehmen der Ernährungswirtschaft, aber auch an Lehrkräfte, Auszubildende und Institutionen mit Beratungs-, Kontroll- oder Vernetzungsaufgaben.

Mehr Informationen zu „Bio verarbeiten“ und Kontaktmöglichkeiten unter: www.oekolandbau.de/bio-verarbeiten

Vom Hofschild bis Instagram - stimmige Kommunikation für die Bio-Direktvermarktung

  • Di, 19. - Do, 21. Mai 2026
  • Online über Zoom-Videokonferenz  
  • kostenfrei

Vom Schild an der Straße bis hin zu Instagram – es gibt zahlreiche Möglichkeiten, Aufmerksamkeit für die eigene Bio-Direktvermarktung zu erzeugen und zu steigern.

Entscheidend ist die Frage, welche Kommunikationswege wirksam sind und zugleich zum jeweiligen Betrieb passen. Wie lassen sich einzelne Maßnahmen so miteinander verbinden, dass daraus eine stimmige und langfristig tragfähige Strategie entsteht?

Im Rahmen der Veranstaltung werden verschiedene Ansätze vorgestellt und anhand guter Praxisbeispiele veranschaulicht. Zudem zeigt ein Einblick ins Storytelling, wie Geschichten und authentische Einblicke in den Betriebsalltag dabei helfen können Kund:innen nachhaltig zu erreichen und Vertrauen aufzubauen.

Programm

Tag 1 - 19.05.2026

19:00 Begrüßung, Vorstellungsrunde -
Vorstellung des Tagesablaufs und des BOEL-Programms

19:15 Vortrag Teil 1 Branding – Markenidentität herausarbeiten

19:40 Zusammentragen von Praxisbeispielen und Gruppenarbeit Von den Puzzleteilen zur Strategie

20:30 Besprechung der Ergebnisse

21:00 Ende Tag 1

Tag 2 - 21.05.2026

19:00 Vortrag Teil 2 Konzept des Storytellings als Handwerk

19:20 Was funktioniert neben dem Hofalltag? Praxisbeispiele und Gruppenarbeit zum Storytelling

20:30 Besprechung der Ergebnisse und Abschlussrunde

21:00 Ende

Zielgruppe

Die Veranstaltung richtet sich an alle an der Bio-Milchverarbeitung Tätigen und Interessierten, die Direktvermarktung betreiben oder planen.

Weitere Infos

Mitzubringen sind gute Beispiele aus der Direktvermarktung, positive und negative eigene Erfahrungen

Über „Bio verarbeiten“

„Bio verarbeiten“ ist eine praxisorientierte Veranstaltungsreihe zur Stärkung der ökologischen Lebensmittelverarbeitung. Sie richtet sich an alle, die bereits ökologische Lebensmittel verarbeiten oder neu einsteigen wollen. Ob in Seminaren, Praxis-Workshops oder Online-Meet-Ups – „Bio verarbeiten“ vernetzt, vermittelt aktuelles Fachwissen aus erster Hand und bietet einen Raum für gemeinsames Lernen, selbst Mitanpacken und Ausprobieren.
„Bio verarbeiten“ richtet sich u.a. an Bäckerinnen und Bäcker, Metzgerinnen und Metzger, Milchhandwerk, Gastronomie, Start-ups und Unternehmen der Ernährungswirtschaft, aber auch an Lehrkräfte, Auszubildende und Institutionen mit Beratungs-, Kontroll- oder Vernetzungsaufgaben.

Mehr Informationen zu „Bio verarbeiten“ und Kontaktmöglichkeiten unter: www.oekolandbau.de/bio-verarbeiten

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